über mich

 

Michael Ewertz:

 

Mein erster Kontakt mit Yoga war 1999. In Australien habe ich mehrere Monate in einem ISCON Ashram gelebt und die positiven Veränderungen der täglichen Yogapraxis am eigenem Körper gespürt.

 

Erfahrungen habe ich in den nächsten Jahren in folgenden Yogastilen sammeln können: Hatha, TriYoga, Vinyasa, Kundalini u. A.

 

Seit 2009 reise ich regelmäßig nach Indien. Dort habe ich eine Ausbildung in Sun (Surya) Yoga bei Sunyogi Umasankar in Calcutta erhalten sowie eine Einführung in Kriya Yoga.

 

2012 habe ich bei Sunyogi die alte Indische Heilmethode der Akupressur erlernt und kombiniere diese mit Elementen der Thai Massage sowie einer guten Portion Intuition.

 

Zwei weitere Yogalehrer Ausbildungen habe ich bei Christiane Wolff in Oberursel abgeschlossen (200 und 300 Stunden). Christiane Wolff versteht  es  den Yogaweg undogmatisch zu leben und auf eindrucksvolle Weise weiterzugeben.

 

Aktuell befinde ich mich gerade in Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie.

 

Mein Anliegen ist es, die Freude, Entspannung und Entwicklung die ich selbst im Yoga erlebe mit anderen zu teilen. Meine Kurse gestalte ich aus allen Erfahrungen die ich selbst im Yoga erfahren habe. Weiterhin ist mein Unterricht von meinem Buddhistischen Glauben geprägt. Seit 2011 praktiziere ich Nichiren Buddhismus.

 

Meine Eigene Praxis ist von Pranayama und Buddhistischer Meditation geprägt. Aktuell begeistert mich Acroyoga und  das Therapeutische Fliegen.

 

Ich danke meinen einflussreichsten Lehrern : Sunyogi Umasankar, Christiane Wolff und Nazanin Vaghefinia.

 

 

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du!


(Mahatma Gandhi)



Buddhismus

Seit 2011 praktiziere ich den wundervollen Buddhimus Nichirens und habe damit mein Leben zum positiven verändert. Wer dazu mehr erfahren möchte ist herzlich eingeladen zu Buddhistischen Versammlungen zu kommen.

Hier ein kleiner Einblick in unsere Praxis und Themen:

Youtube Video von Yoshi Matsuno


Es gibt Sie in ganz Deutschland für weitere Infos schreibe mir einfach.


Ich habe nur einen Wunsch: Bitte werden Sie glücklich!

(Daisaku Ikeda)



Barfuss - Laufen / Joggen

 

Vor mehr als hundert Jahren predigte der bayerische Gesundheitsapostel „Kneipp“ das Barfußlaufen als abhärtende Wohltat. Lange Zeit fand er damit nur in Kürgärten Gehör. Doch in letzter Zeit pilgern immer mehr Wellnessjünger in so genannte Barfußparks oder wandern mit nackten Sohlen durch Gottes freie Natur.

 

Wie Gesund ist Barfußwandern wirklich? Barfußgehen und–wandern hat eine ganze Reihe an positiven Effekten. Gerade bei Kindern ist Barfußgehen für die gesunde Entwicklung des Fußgewölbes enorm wichtig. Es stärkt Muskeln und Bänder, die das Fußgewölbe aufrecht halten. Durch ständiges Tragen von Schuhen verkümmern diese Muskeln, die Folge sind Fehlstellungen wie Knick oder Plattfüße. Wenn sich das Fußgewölbe verformt, kommt es oft zu Fehlstellungen der Unterschenkel, die geben diese Fehlstellung weiter an Knie und Hüfte. Demnach ließe sich ein Großteil der Kniegelenks-Arthrosen vermeiden, wenn sich die Menschen mehr bewegten, vor allem barfuß. Bei vorhandenen Knorpelschäden könne Barfußgehen sogar eine Rückbildung bewirken. Ungesunde Füße strahlen bis in den Rücken aus. So schwören Barfußwanderer, dass Sie Bandscheibenprobleme losgeworden sind. Barfußlaufen stärkt die Abwehrkräfte. Alle Temperaturreize auf der Haut, also Wechsel zwischen warm und kalt, führen zu einer besseren Durchblutung und trainieren das Immunsystem. Da die Füße besonders viele Temperaturfühler haben, ist es dort besonders wirksam. Man muss gar nicht abwechselnd durch eisiges Wasser und über heißen Asphalt laufen, es reicht völlig aus, morgens über eine feuchte Wiese zu gehen. Für den gesundheitlichen Effekt von Fußreflexzonenmassagen gibt es zu wenige wissenschaftliche Belege. Aber auch für den Schulmediziner besteht kein Zweifel: „Barfußgehen stimuliert Körper und Geist“. Als gesundheitliche Gefahren lauern herumliegende Glasscherben. Und wer auf Insektenstiche allergisch reagiert, der sollte nicht ausgerechnet über eine Blumenwiese laufen.

Unterkühlungsgefahr besteht keine, weil der Körper in Bewegung ist. Auch Umknicken ist kaum ein Thema, weil man den nackten Fuß automatisch vorsichtig aufsetzt. Wer regelmäßig barfuß läuft, wird unempfindlicher gegen Dornen oder Steine. Denn an den Sohlen bildet sich rasch eine strapazierfähige Lederhaut. Sie besteht im Gegensatz zur Hornhaut nicht aus abgestorbenem Gewebe, so dass der Tastsinn weitgehend erhalten bleibt. Und was ist die richtige Dosierung beim Barfußwandern? So oft wie möglich! Wohlwissend, dass es in der kalten Jahreszeit leichter gesagt als getan ist. Mit dem Weglassen der Hausschuhe ist es übrigens nicht getan, wichtig ist das Barfußgehen im freien Gelände. Wir brauchen einen unregelmäßigen Untergrund, damit der Fuß das Ausbalancieren übt. Last but not least: Wer keine Schuhe trägt, kann keine Blasen bekommen.